Kamperen met de motor; slaapuitrusting

Motorrad-Camping: Schlafausrüstung

 

 

Suchen Sie das optimale Gefühl von Freiheit? Dann zögern Sie nicht und fahren Sie Motorrad durch die schönsten Landschaften Europas. Und nehmen Sie ein Zelt mit. Ein Zelt? Ja, sicher! Camping lässt Sie eins mit der Natur werden. Aber worauf sollten Sie eigentlich achten, wenn Sie mit dem Motorrad campen?

Dach über dem Kopf

Es gibt viele Arten von Zelten in vielen verschiedenen Größen. Wichtig ist, dass ein Zelt ein kompaktes Packmaß hat, damit Sie es leicht auf dem Motorrad mitnehmen können. Achten Sie darauf, dass es nicht breiter ist als Ihr Motorrad selbst. Ihr Zelt muss nicht klein sein, besser nicht einmal. Sie möchten auch Ihre Motorradstiefel und Ihren Motorradanzug trocken verstauen können. Ein Vorzelt und ein Schlafbereich für 2-3 Personen ist geräumig genug. Ein Einpersonenzelt ist oft etwas zu klein. Neben dem Packmaß ist auch das Gewicht des Zeltes wichtig. Ein Gewicht von 2 bis 5 kg lässt sich gut auf dem Motorrad transportieren. Um trocken zu bleiben, ist es ratsam, die Wasserdichtigkeit des Zeltes zu berücksichtigen. Wenn das Zelt eine Wassersäule von 800 bis 5000 mm hat, bedeutet dies, dass das Zelt gegen Regen wasserdicht ist, aber undicht werden kann, wenn etwas gegen das Zelt steht. Wenn die Wassersäule höher als 5000 mm ist, ist das Zelt wasserdicht gegen Regen und verschiedene Druckformen.

Zu zweit

Gehen Sie mit einem Freund/einer Freundin auf Tour? Dann sorgen Sie für ein größeres Zelt mit Wohnbereich, damit Sie bei Regen trocken sitzen können. Nicht alle Campingplätze haben eine Überdachung, unter der Sie Schutz suchen können. Tipp: Teilen Sie die Zeltbestandteile auf, der eine nimmt die Zeltstangen, der andere die Zeltplane.
Möchten Sie lieber in einem eigenen Zelt schlafen? Dann können Sie auch ein Tarp kaufen. Dies ist eine Zeltplane, die Sie zwischen zwei Zelten, Bäumen oder Zeltstangen spannen. Eine praktische Lösung, um gemeinsam draußen trocken oder im Schatten zu sitzen.

Prinzessin auf der Erbse

Um tagsüber sichere Kilometer zu machen, ist es wichtig, nachts gut zu schlafen. Aber worauf träumen Sie am besten? Es gibt verschiedene selbstaufblasbare Matten auf dem Markt. Die selbstaufblasbare Variante füllt sich zu etwa 80 %, Sie müssen also noch Luft hineinblasen. Fahren Sie in kalte Gebiete? Der Isolationswert von selbstaufblasbaren Matten ist meist höher als der einer Luftmatratze. Selbstaufblasbare Matten von 3-4 cm Dicke sind ziemlich bequem. Bei dünneren Matten spürt man schnell den Boden.

Neben selbstaufblasbaren Matten gibt es auch Schaumstoffmatten. Diese Schaumstoffmatten sind sehr günstig (± 10 €). Neben dem Preis ist der Vorteil, dass Sie diese Matten nicht aufblasen müssen. Der Nachteil ist, dass Sie immer noch auf einem harten Untergrund liegen. Außerdem bleibt die Rolle für das Motorrad sehr breit (60-80 cm).

Dieses Problem haben Sie bei einer Luftmatratze nicht. Das Packmaß für eine Luftmatratze beträgt etwa 30×20 cm und Sie erhalten sie bereits ab 15 €. Das Problem ist jedoch, dass Sie eine Pumpe mitnehmen müssen. Glücklicherweise gibt es mittlerweile Luftmatratzen mit integrierter Hand- oder Fußpumpe. Diese Luftmatratzen sind etwas teurer (ab 50 €), lassen sich aber kompakt verstauen und sind sehr bequem. Das Aufpumpen dauert etwa 5 Minuten.

Unter der Decke

Neben einer Matratze benötigen Sie auch einen Schlafsack. Es gibt Mumienschlafsäcke und Deckenschlafsäcke. Mumienschlafsäcke sind an den Füßen schmaler und haben eine kleinere Öffnung am Kopf, was Wärmeverlust verhindert. Durch die schmalere Passform wärmen Sie sich schneller auf. Das Packmaß von Mumienschlafsäcken ist leichter und kompakter als das von Deckenschlafsäcken. Daunenschlafsäcke sind leichter und wärmer als synthetische Schlafsäcke, aber auch deutlich teurer (ab 100 € bis 200 €). Überlegen Sie sich im Voraus, wo und bei welcher Temperatur Sie campen werden. Für den Einsatz auf dem Campingplatz in Südfrankreich reicht oft ein Deckenschlafsack aus. Fahren Sie in die Berge? Dann empfehle ich einen Mumienschlafsack. Auf der Verpackung steht, für welche Temperatur ein Schlafsack geeignet ist.

Kissen

Ist ein Kissen beim Camping notwendig? Das ist von Person zu Person unterschiedlich. Die einfachste Art, ein Kissen zu basteln, ist, einen Kissenbezug mitzunehmen und ihn vor dem Schlafengehen mit einem Pullover zu füllen. Eine andere Möglichkeit sind aufblasbare Kissen. Diese lassen sich kompakt verstauen und haben oft einen weichen Bezug, auf dem man wunderbar liegen kann. Als letzte Option ist es natürlich immer möglich, sein eigenes Kissen mitzunehmen. Dafür braucht man natürlich Platz.

Möchten Sie mehr über Ihre Campingausrüstung erfahren, z. B. welche Kocher es gibt? Lesen Sie es in meinem anderen Blog. 

 

 

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